Yoga & Sitar @ St. Jakob
openyoga im offenen st. jakob

c1Audio mit seiner Sitar, Monica und Béla werden durch das openyoga leiten.
c1Audio wird mit seiner Sitar unsere Hintergrundmusik spielen.
Wir freuen uns auf das gemeinsame Praktizieren in der City Kirche am Stauffacher, Zürich
Tag: Montag, 13.Februar 2012 12. Dezember 2011
Zeit: 19.00 – 20.45 Uhr
Bitte nehmt eine Decke und/oder etwas Warmes zum Anziehen zusätzlich mit.
Falls möglich die eigene Matte mitbringen. Wenige Matten stehen zur Verfügung.
http://openyoga.wordpress.com/
http://www.offener-st-jakob.ch/
Sitar training example by c1Audio:
Wenn Dir der Download gefällt, kannst Du die Produktion weiterer Gratis-Downloads mit einer Spende unterstützen. Vielen Dank:
Klanginstallation “mir händs nötig” im Starkart Zürich (bis 30.9.2011)
6 Lautsprecher in 6 Räumen, die “on the fly” mit einer Partitur aus Zitaten der Ausstellungsbesucher zum Thema “was han ich nötig / was händ mier nötig” bespielt werden. Effekt-Spielereien wie eine Wanderung der Stimmen durch die Räume und Room-Separated-Tracks (mit Bassdrum-Raum, Snare-Raum, Stimme-Raum etc.) runden das Programm ab.
Die Installation wird betreut und es kann unter Anleitung darauf herumgespielt werden. Genauere Daten siehe: http://starkart.ch/exhibitions/2011/aufruf-open-call/
Sehr ans Herz legen möchte ich den Besuch am Samstag, 3. September ab 18:00. Da geht sicher voll die Post ab 😉
Support: Der Böse Föhn
Die Künstlergruppe Sweeterland wurde durch c1Audio in der Umsetzung ihrer Arbeit “Der Böse Föhn” im Rahmen einer Aussstellung zum Brand von Glarus unterstützt.
c1Audio hat zum Konzept von Sweeterland die Arduino gesteuerte 50-kanalige 220V Föhnsteuerung mit Halbleiterrelais entworfen, die Bauteile evaluiert und die Künstler instruiert (in Leiterbahnen trennen, Löten, Kabel abisolieren und verlegen).





























Sweeterland lässt die Föhne winden
Ein wildes Föhn-Szenario zeigt Sweeterland im Rahmen von (Re)Constructed im Kunsthaus Glarus. Mit ihrer ironischen Installation spielt die Künstlergruppe direkt auf das Geschehen von 1861 an.
Südostschweiz
25.05.11 – 02:00 Uhr
Von Claudia Kock Marti
Glarus. – 50 knallrot besprayte Haarföhne hängen an einem Netz von der Decke des Seitenlichtsaals und tanzen miteinander, je nachdem durch welches Kabel gerade ein Gerät von unsichtbarer Hand angesteuert wird. Belustigt verfolgen Kunsthausbesucher zurzeit die über ihren Köpfen brausenden Heissluftapparate.
Matthias Käser ist zufrieden mit der Programmierung. «Nach einem Brainstorming hatten wir die Idee mit den Föhnen rasch geboren», sagt er zum Projekt. Zusammen mit Yvonne Good, Dominik His, Elena Könz und Judith Weidmann, allesamt Absolventen oder Studenten der F&F-Schule, setzte er die Idee um, nachdem die Eingabe bei der Ausschreibung von «Kunstschaffen ausserordentlich» bei der Jury auf Anklang gestossen war.
«Etwas mit Föhn liegt auf der Hand», sagt Käser. Dieser sei für das Ausmass der Glarner Brandkatastrophe verantwortlich. Die neue These zur Brandursache von Walter Hauser hätte – auch bei früherer Kenntnis – keinen Einfluss auf die Installation gehabt, so Käser.
Die Installation mit 50 Föhnen ist in der Gruppenausstellung (Re)Constructed bis 7. August im Kunsthaus Glarus zu sehen.



